PSD-Studio

Photoshop-Dateien
öffnen, ohne Photoshop.

PSD-Studio liest PSD und PSB mit allem, was darin steckt: Ebenen, Gruppen, Masken, Schnittmasken und alle 27 Mischmodi. Bearbeiten, beschneiden, anpassen, und wieder als PSD speichern, mit Ebenen. Alles rechnet in deinem Browser: die Datei verlässt deinen Rechner nicht.

Datei öffnen Kostenlos, ohne Konto. Es wird nichts hochgeladen.

Drei Werkzeuge,
ein Fenster.

Bild

PSD und PSB öffnen, Ebenen schalten, verschieben, malen, radieren, Text setzen, freistellen. Helligkeit, Kontrast, Sättigung, Farbton, Schärfen und Weichzeichnen je Ebene, jeder Schritt zurücknehmbar.

Dazu Einstellungsebenen, die nichts kaputtmachen: Tonwerte, Gradationskurven mit Kurvenfeld zum Ziehen, Farbton/Sättigung, Farbbalance, Belichtung, Schwarzweiß, Kanalmixer, Tontrennung, Schwellenwert und Umkehren. Sie liegen über dem Bild, lassen sich maskieren, jederzeit wieder ändern und wieder herausnehmen — die Pixel darunter bleiben unberührt.

Speichern als PSD mit Ebenen und Korrekturen, oder als PNG, JPG und WebP. Aus Photoshop mitgelesen werden außerdem Vektormasken, Flächendeckkraft, Misch-Bereiche (Blend If) und Ebeneneffekte.

Vektor

Zeichenfeder mit Ankern und Hebeln, Rechteck, Ellipse, Vieleck, Stern, Linie und Text. Gruppieren, ausrichten, anordnen. SVG-Dateien öffnen und weiterbearbeiten.

Export als SVG, dabei bleiben Vektoren Vektoren. Oder als PNG und JPG.

Wandeln

Ganze Stapel Bilder auf einmal ins Wunschformat bringen: PNG, JPG oder WebP, wahlweise verkleinert auf eine längste Kante, Qualität einstellbar.

Mehrere Dateien kommen als ZIP zurück. Metadaten wie der Aufnahmeort fallen beim Neuspeichern weg.

Die Datei bleibt,
wo sie ist.

Die üblichen Online-Konverter laden deine Datei auf einen fremden Server, rechnen dort und geben sie zurück. Für Kundenentwürfe, Personalunterlagen und alles unter Verschwiegenheit ist das der Punkt, an dem es unangenehm wird.

PSD-Studio hat keinen Server, auf den etwas hochgeladen werden könnte. Der PSD-Leser, der Vektor-Editor und der Umwandler laufen vollständig im Browser. Lade die Seite, trenne das Netzwerk, arbeite weiter. Es funktioniert.

Was es nicht kann.

Ein Browser-Werkzeug ist kein Photoshop, und alles andere zu behaupten wäre unseriös. Diese drei Dinge solltest du wissen, bevor du anfängst.

Ebeneneffekte sind nachgebaut, nicht nachgerechnet
Schlagschatten, Schein nach innen und außen, Kontur sowie Farb- und Verlaufsüberlagerung werden gezeichnet. Sie sehen dem Original nahe, treffen es aber nicht auf das Pixel genau — Photoshops Weichzeichner ist nicht veröffentlicht. Abgeflachte Kante, Struktur und Musterüberlagerung fehlen ganz. Zum Vergleichen gibt es einen Schalter, der die von Photoshop mitgespeicherte Vorschau zeigt.
Textebenen behalten ihre Schrift nicht
Der Textinhalt wird gelesen und die Ebene bleibt als Bild erhalten. Wer den Text ändert, setzt ihn mit einer Schrift dieses Rechners neu. Der Grund: Schriftdateien stecken nicht in der PSD, sondern auf dem Rechner, der sie erstellt hat — Schriftschnitt, Laufweite und Absatzformate gehen dabei verloren.
Kein CMYK-Export, kein 32-Bit
CMYK- und Lab-Dateien werden zur Anzeige nach RGB gerechnet, gespeichert wird als 8-Bit-RGB. 32-Bit-HDR-Dateien öffnet das Werkzeug nicht. Druckvorstufe ist nicht sein Ziel.

Bevor du fragst.

Wird meine Datei wirklich nirgendwo hochgeladen?
Ja. Es gibt keinen Server, der Dateien annimmt. Du kannst es selbst nachsehen: Seite laden, Netzwerkverbindung trennen, PSD öffnen und bearbeiten. Alles läuft weiter.
Was genau liest PSD-Studio aus einer PSD?
Ebenen und Gruppen mit Namen, Sichtbarkeit, Deckkraft und allen 27 Mischmodi, dazu Ebenenmasken, Schnittmasken, den Textinhalt von Textebenen und die eingebettete Photoshop-Vorschau. PSB (große Dokumente) ebenfalls. 16-Bit-Dateien werden zum Bearbeiten auf 8 Bit gelegt, CMYK und Lab zur Anzeige nach RGB gerechnet. Das steht dann auch im Werkzeug.
Kann ich wieder als PSD speichern?
Ja, mit Ebenen, Gruppen, Masken, Mischmodi, Deckkraft und Sichtbarkeit. Photoshop, Affinity Photo und GIMP öffnen die Datei. Textebenen werden dabei zu Pixeln (der Text bleibt im Ebenennamen stehen), und gespeichert wird immer als 8-Bit-RGB.
Wie groß darf eine Datei sein?
Die Grenze ist der Arbeitsspeicher deines Rechners, nicht eine Vorgabe von uns. Zum Vergleich: eine 77-MB-PSD mit 34 Ebenen und 3500 × 4500 Pixeln öffnet im Test in gut drei Sekunden und lässt sich flüssig bearbeiten.
Öffnet es auch Illustrator-Dateien?
Nein, .ai nicht. Der Vektor-Editor liest SVG, also den Export, den Illustrator und jedes andere Zeichenprogramm schreiben kann.
Was kostet das, und wo ist der Haken?
Nichts, es gibt kein Konto und keine Anmeldung. Der Haken sind die Grenzen weiter oben: Ebeneneffekte und Einstellungsebenen werden nicht gerechnet. Wenn du die brauchst, ist Photoshop das richtige Werkzeug.
Funktioniert es auf dem Handy?
Ansehen, Ebenen schalten und exportieren geht. Zum ernsthaften Bearbeiten sind Bildschirm und Speicher eines Rechners deutlich besser geeignet.

Leg los.

Der Editor öffnet sich sofort, ohne Anmeldung und ohne Installation.

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